Dipl.-Ing. Jens Bellmer VDI

 

Kunden-Meinungen:

Hinweis des sehr erfahrenen baubiologischen Messtechnikers Klaus Methner - www.baubiologie-methner.de:

"Hallo Herr Bellmer,

seit über 15 Jahren arbeite ich nun mit Ihrer Software, Ihren Fachbüchern und Ihren messtechnischen Strategien. Grund genug mich hierfür einmal herzlich zu bedanken. Der von Ihnen entwickelte Weg der Erfassung und Auswertung von Feuchteanalysen durch die absolute Feuchte hat mich noch niemals im Stich gelassen. Einige Projekte habe ich als dritter Sachverständiger vor Ort betreut. Nur durch dieses Messverfahren konnte ich die Fragestellung lösen, obwohl es bei den Vorgängern ein „unlösbares Problem“ war.

Ganz hervorragend geeignet ist dieses Messverfahren zur Kontrolle von Bautrocknungen.Nach Abschaltung der Trocknungsanlagen, verschließen der Bohrungen und mindestens 24 Stunden Wartezeit zeigt sich so sehr deutlich wo noch Feuchtenester vorhanden sind und wo noch weiter getrocknet werden muss.

 

Vielen Dank"

Diese und weitere Referenzen siehe hier.


"Für mich ist diese Software und die AFBU-Messmethode in der Baubiologischen Praxis unverzichtbar geworden und ich wende diese in nahezu jedem Feuchtigkeits- und Schimmelproblem mit Erfolg an." (Siegfried Gnann)
 

"...von mir erhalten Sie größte Hochachtung für die Einfachheit, mit der Sie auf physikalisch nachvollziehbare Weise, die komplexe Thematik der Feuchte- und Schimmelprobleme als Direkthilfe-Schimmelpilz darstellen." (Jürgen Kappen)
 

"Mit der von lhnen regelmäßig aktualisierten Software, dem fundierten umfangreichen Begleitbuch sowie den von mir gesammelten Praxiswerten habe ich ein hervoragendes Werkzeug für den täglichen Einsatz." (Klaus Methner)
 

"Sehr geehrter Herr Bellmer, ein herzliches Danke für Ihre Software und Ihre Info zu div. Messgeräten. Ihre Software habe ich gleich ausprobiert. Es ist verblüffend, wie schnell man mit wenigen Eingaben zu brauchbaren und verständlichen Ergebnissen kommt. (Auch ohne den Versuch es mit Glaser lösen zu wollen.)" (Architekt und Gutachter)
 

"Übrigens habe ich bei der Messung am Dienstag mit Ihrem Programm nachweisen können, dass im Schlafzimmer 1.OG (Neubaufeuchte im Haus) ein "Risiko der Schimmelbildung" besteht, und das im Sommer. Sowas kommt beim Kunden auch an ! Das hätte ich vorher ohne Programm nicht machen können. Soviel aus den ersten praktischen baubiologischen Erfahrungen mit Ihrem Programm. Einfach Klasse." (Baubiologe IBN und Messtechniker SBM)

Fachliche Zusatz-Infos: DHS-Tab - Direkthilfe Schimmelpilz Tab. - Excel-Datei mit Software

Klartexthinweise:

Das Programm liefert für Fach- und auch Privatleute klare textliche Bewertungen hinsichtlich einer drohenden Schimmelpilzgefahr durch Kondensation an einer gefährdeten Wand. Auch wenn man noch nicht die Wandtemperatur eingegeben hat, wird die errechnete Taupunkttemperatur hinsichtlich einer drohenden Kondensation an einer möglichen Problemwand bewertet.

Der wichtige Vergleich zwischen Außenluft- und Innenluftfeuchte:

Falls Sie zusätzlich die Luftfeuchte und die Lufttemperatur für die Außenluft gemessen und eingegeben haben, erhalten Sie den kostbaren Vergleich zwischen innen und außen. Kostbar deshalb: Das Programm bewertet hierbei wieder die wichtige absolute Feuchte und gibt klare unmissverständliche Klartextinformationen. Erst jetzt wissen Sie exakt, wo es wirklich feuchter ist. Sie brauchen keine Tabellen. Dies klappt auch in Eile.

Klare Aussagen über Kondensation:

Weitere und noch detailliertere Informationen erhalten Sie, wenn Sie zusätzlich die Oberflächentemperatur einer gefährdeten Wand messen und eingeben. Das Programm vergleicht dann den Taupunkt der Innen- und Außenluft mit der Wandoberflächentemperatur und gibt klare textliche Warnmeldungen hinsichtlich einer Kondensationsgefahr.

Darüber hinaus wird der theoretische aw-Wert berechnet und zwar sowohl für die Innenluft, wie auch für die Außenluft, die durch Fensterlüften an die Wand gelangen würde. Der aw-Wert ist, stark vereinfacht gesagt, die relative Feuchte, die direkt über der Wandoberfläche besteht. Mikrobiologen warnen, dass Schimmelpilze schon vor dem Erreichen des Taupunktes entstehen. Das Programm gibt auch hier klare textliche Warnhinweise.

Hinweise zur Lüftung:

Als letztes werden Lüftungstipps für die momentane Situation gegeben. Das Programm hilft auch bei der richtigen Lüftung von Problemräumen, wie z. B. bei Kellerräumen im Sommer. Es warnt Sie auch davor, wann der Wohnungsnutzer  z. B. nicht lüften sollte.

Die hilfreichen Warnfarben:

Ein besonderer Vorteil liegt darin, dass das Programm alle Berechnungen und Klartexthinweise mit Warnfarben unterlegt: rot heißt große Gefahr, gelb: schon gefährlich. Darüber hinaus kennzeichnet ihr Rechner mit der blauen Farbe sofort, wo es feuchter ist: außen oder innen. Die Warnfarben sind ein großer Vorteil, wenn Sie Eile beim Kunden haben. Mit den Warnfarben erhalten Sie sofortige Infos über mögliche Auffälligkeiten.

Hier noch ein wertvoller Zusatztipp:

Beispiel Leckage in einem Betonfußboden: Materialfeuchtemessgeräte (z. B. Gann oder Protimeter) arbeiten mit der sogenannten Hochfrequenz- und Leitfähigkeitsmethode. In den meisten Fällen wird mit einem solchen Messgerät versucht, vor Ort eine feuchtetechnische Auffälligkeit zu orten. Dies hilft auch in vielen Fällen sehr gut. Im o. g. Beispiel kann aber der im Beton befindliche Stahl das Messergebnis verfälschen. Was kann man also noch machen? Aufgrund der Leckage ist es in der Regel so, dass direkt oberhalb der durchfeuchteten Schadensfläche (in der Raumluft, direkt am Bauteil) ein erhöhter Wasserdampfpartialdruck feststellbar ist. Dies ist schon eine hohe Auffälligkeit. Eine noch höhere Auffälligkeit ist gegeben, wenn die Differenz zwischen dem Wasserdampfpartialdruck oberhalb dieser Fläche und dem der Raumluft hoch ist. Das Programm hilft ihnen bei der Lösung: Halten Sie den Fühler Ihres Luftfeuchtemessgerätes direkt auf den Fußboden und dichten ihn mit einer Plastikfolie ab. Warten Sie eine gewisse Zeit. Geben Sie bitte dann die Lufttemperatur und relative Feuchte für den Fußboden in die Software ein. Danach das gleiche noch einmal für die Raumluft. Durch Ergebnisausgabe, Klartexthinweis und Warnfarben wissen Sie, ob ein Feuchteproblem für den Fußboden vorliegt oder nicht und ob z. B. weitere Messungen (CM-Messungen etc.) erforderlich sind.

Sie können so auch Hohlräume (z.B. Konstruktionen in Fertighäusern) mit der Raumluft vergleichen und wissen so viel besser über die Feuchtigkeitsursache Bescheid. Denken Sie bitte auch an erschwerte Materialmessungen in Wärmedämmungen oder Schüttungen etc. Auch hier hilft das Programm in der zuvor beschriebenen Weise. Häufig habe ich so auch Flachdachprobleme durch Messung in abgehängten Decken oder Hohlräumen entlarvt. Für die Verwendung dieser, mit der Software - gelenkten Luftfeuchtigkeitsanalyse gibt es unzählige weitere und sinnvolle Beispiele. Die beste Lösung: fangen Sie gleich damit an.

Ergiebige Hilfe vor dem Kunden

Das Programm berechnet ausschließlich mit den Messgrößen: relative Feuchte, Lufttemperatur innen/außen und Wandoberflächentemperatur die oben genannten Parameter und liefert mit den zusätzlichen Klartexthinweisen und Warnfarben ein Maximum an Bewertung. Darüber wird nun mit der neuen DHS Tab Version alles in einer Tabelle übersichtlich dargestellt. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass Sie dadurch sehr unterstützt werden und zwar hinsichtlich der bohrenden Fragen des Kunden und in Ihrer fachlichen Bewertung der Situation. Gerade vor dem Kunden wird man als Gutachter oft mit vielen Fragen "bombardiert". Das Programm hilft Ihnen hier "einen klaren Kopf" zu bewahren und lässt Sie garantiert nicht im Stich. Falls Sie es - mittels Notebook - vor Ort einsetzen, können Sie sich des positiven Eindruckes Ihres Kunden sicher sein. Ich empfehle unbedingt den Einsatz vor Ort (und nicht nur am heimischen Computer), da Sie wichtige Entscheidungshilfen während der Messung erhalten und vielleicht noch dort nachsehen oder nachmessen, wo Sie es vorher gar nicht geahnt hatten.

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